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Steckbrief

Gespielt von: Gersch
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Alter: 23 (4. Vorhex 2499, 4. Dezember 2499)

Rasse: Mensch

Herkunftsland: Das große Imperium

Profession: Leibwächter des Kommandanten

Gruppenzugehörigkeit: Das Carroburger Heer

Fähigkeiten: Erste Hilfe, lesen/schreiben, Gambesons flicken, Berserker

Eigenschaften: ...folgt...

Status: aktiv

Contage: 32 Contage

Veranstaltungen (Cons)

22.2.-24.2.2008: Wintercon 2008


20.3.-24.3.2008: Heldenlager - Aufstand der Bettler


25.4.-27.4.2008: Handeln, Helden, Honigwein


1.5.-4.5.2008: Anzelten von Verdi in Saxonia


9.5.-12.5.2008: Damiana II
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Wolf auf der Schattenwolf-Con 1 (September 08)


22.5.-25.5.2008: Friedrichsstein 4


6.8.-10.8.2008: Conquest of Mythodea 2008


22.8.-24.8.2008: Rätsel in der Dunkelheit


12.9.-14.9.2008: Schattenwolf-Con 1


19.9.-21.9.2008: Verlassene Burg


14.7.-18.7.2010: Aehra - Sturm auf Karsuk

Geschichte

Wolfram Dernetal wurde in der Barackenstadt Schoninghagen im südlichen Middenland als Sohn eines Hauptmanns der imperialen Armee und dessen Frau geboren.


Sein Vater verlor bei einem Angriff von Chaoskriegern seinen linken Arm und ließ sich dann mit seiner Frau in Schoninghagen nieder, um Handel zu treiben, da er viele Verbindungen zu Städten wie Carroburg und Marienburg hatte. Seine Ersparnisse, die sich aus den Tagen als Hauptmanns angesammelt hatten, nutzte er, um einen Handelsstandort für alles Mögliche in Schoninghagen zu errichten.


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Kommandant Siegfried von Kessel Wolf auf der Schattenwolf-Con 1 (September 08)

Dieses Monopol in der kleinen Stadt verhalf der Familie zu Wohlstand. Bei ihnen im Haus wohnte auch noch der Großvater Wolframs, der streng ulricgläubig war. Er diente der Armee als Schmied und war in seinem Handwerk sehr angesehen. So wurde auch Wolframs Vater dementsprechend erzogen, doch heiratete er eine sigmargläubige Frau, Wolframs Mutter. Somit verehrte Wolfram ein Leben lang Sigmar und Ulric als seine Hauptgötter. Anfangs widerstrebte es dem Großvater eine sigmargläubige Schwiegertochter zu haben, doch er gewöhnte sich über die Jahre an die Frau seines Sohnes.


Sein größtes Vorbild war sein Vater und so wie er wollte auch Wolfram es zu großen Ruhm in der Armee bringen. Seine jüngeren Brüder Kelgor und Valek kamen da eher nach ihrem Großvater und waren sehr angetan von der Schmiedekunst.


Wie jedes ulricgläubige Kind erlegte auch Wolfram zu seinem zwölften Geburtstag einen Wolf mit einer selbstgebauten Waffe aus der Natur, einem Speer. Das Fell des braunen Wolfes trägt er seitdem als Zeichen der Ehre auf seiner Schulter zur Schau.


Bevor Wolfram in den Dienst der imperialen Armee unterstellt wurde, reiste sein Vater mit ihm in den Drakenwald. Er sollte lernen seine animalischen Fähigkeiten freizusetzen, um in einen Berserkerrausch zu geraten und alle Feinde auf seinem Weg zu töten. Damit diese Fertigkeit nicht unkontrolliert freigesetzt wurde, brachte ihm sein Vater auch bei, sich zu beherrschen, damit er sich nur gewollt in den Berserkerrausch hinein versetzen kann. Ist er einmal jedoch in diesem Rausch, so kann ihn nur die Bewusstlosigkeit und der Tod davon befreien.



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Wolf auf der Schattenwolf-Con 1 (September 08)


In der Grundausbildung war Wolfram sehr strebsam und stets bereit, sich zu beweisen, um in Rang und Ansehen aufzusteigen. Bei einer Marschübung durch die umliegenden Wälder geriet seine Einheit in einen Hinterhalt von abtrünnigen Chaosverehrern. Siegfried und dessen Regiment kamen Wolfram und seinem Trupp in letzter Sekunde zur Hilfe, jedoch konnte nur er vor dem Tod bewahrt werden. Er trug jedoch eine Narbe von diesem Kampf davon, denn ein Pfeil erwischte seine Brust und nur durch Konstantins Wissen um die Heilkunde konnte Wolfram damals das Leben gerettet werden.

Er verpflichtete sich in Siegfrieds Trupp als Soldat, um die Schuld der Lebensrettung zu begleichen und lernte auf den Reisen immer mehr Facetten des Sigmarglaubens kennen.



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Wolf und Heinrich Sturm auf der Schattenwolf-Con 1 (September 08)


Während eines Tiermenschenüberfalls, bei dem Siegfrieds Regiment fast komplett ausgelöscht wurde, rettete Wolfram im Gegenzug Siegfried das Leben und trug ihn ein paar Stunden bis in das Feldlager zurück, in welchem sich Hauptmann Konstantin seiner Wunden annahm.

Auf Siegfrieds Bitte wurden auch Konstantin und Wolfram nach Carroburg versetzt und dort verpflichtete sich Wolfram in Siegfrieds neuem Regiment als dessen persönlicher Leibwächter.


Einige Monate später, während der Schiffsfahrt heimwärts, nachdem die große Schlacht bei Neuhaven in Lustria geschlagen worden war, geriet Siegfrieds Regiment in einen Chaossturm, der zwei der drei Schiffe zum Kentern brachte. Das letzte Schiff, auf dem sich auch Wolfram befand, wurde einige Zeit später an einem unbekannten Land angespült...


Auf der Suche nach einem Weg in die Heimat erlegten Siegfried, Wolfram und andere Recken einen Werwolf. Einen seiner Reißzähne trägt Wolfram nun als Anhänger um seinen Hals, da er den letzten Hieb gegen dieses Wesen ausführte. Ebenfalls lernte er hier von einem Schmied wie man wattierte Waffenröcke mit Nadel und Faden pflickt.



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Heinrich Sturm und Wolf auf der Schattenwolf-Con 1 (September 08)


Fast ein halbes Jahr später, gezeichnet durch viele Reisen, erreichte von Kessels Kommandotrupp die Insel der Schattenwölfe, welche sie als Bündnispartner unterstützen wollten, ihre von Dämonen verseuchte Insel zurück zu erobern. Hierbei wurde unteranderem auch Wolf vom dort vorherrschenden Wolfsgott Saphir begünstigt. Jedoch musste er zuvor selbst mit einem komplett zerschundenen und von frischen Wunden gezeichnetem Körper seinen Kommandanten vor den Bruten der Hölle schützen. Somit erlangte er eine Art Schmerzunempfindlichkeit, die er sonst nur in seinem Berserkerrausch erhält.


Eines Tages ergriff starkes Fieber Wolfram und er musste beim Schiff bleiben und konnte seinen Kommandanten auf der eigentlich kurzen Erkundungsreise nicht begleiten. Widerwillig aber gehorsam fügte sich Wolfram dem Befehl und blieb dort.


Als Wolfram das Fieber ausgeheilt hatte aber sein Kommandant nach Wochen noch nicht zurückgekehrt war, wusste Wolfram, dass etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Sofort machte er sich mit einigen wenigen Mannen auf, um ihren Kommandanten zu suchen...

Charakterfragen

...folgt...

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