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Steckbrief

Gespielt von: Gersch
Taurnil.jpg

Alter: 20

Rasse: Mensch

Herkunftsland: unbekannt

Profession: Abenteuerer

Gruppenzugehörigkeit: /

Fähigkeiten: Erste Hilfe

Eigenschaften: ...folgt...

Status: inaktiv

Contage: 3 Contage

Veranstaltungen (Cons)

9.6.-11.6.2006: Rookie Con V

Geschichte

Ich bin schon früh mit Rittern in Kontakt gekommen, als ich meiner Mutter Brigitte bei schweren Einkäufen in der Stadt geholfen hatte. Ich blickte sie immer mit faszinierten Augen an. Mein Vater Wolfgang aber sträubte sich dagegen, mir den Schwertkampf beizubringen. Früher war er selbst ein bekannter Söldner gewesen aber in seinem letzten Kampf erlitt er schwere physische Blessuren, die bis heute nicht vollständig geheilt sind. Die Pflegerin meines Vaters war meine Mutter. In dieser Zeit verliebten sich die beiden ineinander und zeugten mich.


Mein Vater meint, dass er jetzt als Bauer in Triheim mehr Gutes für die Allgemeinheit tun könnte als früher als Söldner. Deshalb will er, dass ich später seinen Hof übernehme und mir keinen Kopf über Heldentaten machen solle. Doch ich kann nicht anders und immer, wenn ich Pause habe und er mich nicht sehen kann, trainiere ich mit seinem Schwert das Kämpfen. Anfangs lag es mir schwer in den Händen. Aber seit einiger Zeit lerne ich immer besser mit ihm umzugehen. Nur hatte ich nie einen menschlichen Gegner zum Üben, sondern nur unsere Vogelscheuche. Ich habe zwar ein paar Freunde aber die machen sich nichts aus Kämpfen und Waffen. Deshalb wartete ich ein paar Jahre lang auf ein Abenteuer bis ich eines Nachts einen Frauenschrei von der Landstraße vernahm. Ich sprang von meinem Bett auf, griff mir ohne zu überlegen das Schwert meines Vaters und stürzte hinauf auf die Straße.


Ich sah wie zwei in schwarz gehüllte Gestalten in einen Kampf mit einer Frau verwickelt waren. Der dritte von ihnen lag neben dem Geschehen und war wohl schon von der Frau niedergestreckt worden. Ich griff rechtzeitig ein und konnte mit ihr die anderen beiden Schurken erledigen, doch anschließend brach sie zusammen. Als ich sie näher betrachtete, fiel mir auf, dass sie das wunderschön war. Eigentlich sogar das hübscheste Mädchen, welches ich jemals gesehen hatte.

Meine Eltern traten zu dem Zeitpunkt aus dem Haus, als ich gerade dabei war, sie hinein zu tragen. Meine Mutter verband sie so gut sie konnte und ich wachte anschließend an ihrem Bett. Als sie morgens erwachte, bedankte sie sich recht herzlich für die Rettung und erzählte mir, dass sie herumstreift, um ein neues Zuhause zu finden.


Fasziniert von ihrer Schönheit und dem Drang nach Abenteuern, die wir dabei erleben könnten, fragte ich sie spontan, ob sie nicht einen Weggefährten als „Schutz“ gebrauchen könnte. Sie würde sich freuen, mich an ihrer Seite zu haben, antwortete sie mir. Meine Mutter sah mich an und sagte, dass ich das Schwert meines Vaters mitnehmen und mir keinen Sorgen um ihn machen solle. Sie würde ihm das schon beibringen. Meine Mutter erklärte mir außerdem, dass ihr klar war, dass irgendwann der Tag kommen würde, an dem ich losziehen würde, um Abenteuer zu erleben. Ich packte einige Sachen zusammen und anschließend begann die Reise mit meinen 17 Lenzen und einem wunderschönen Mädchen an meiner Seite.

Charakterfragen

...folgt...

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