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Steckbrief

Gespielt von: Danny

Alter: unbekannt

Rasse: Elf

Herkunftsland: Isla de Arret

Profession: Waldläuferin/Heilerin

Gruppenzugehörigkeit: Die Individualisten

Fähigkeiten: Erste Hilfe (auf Grund der Ausbildung), lesen/schreiben, Heilkunde, Spuren lesen

Eigenschaften: ...folgt...

Status: inaktiv

Contage: 0 Contage

Veranstaltungen (Cons)

21.11.-22.11.2009: Gorvit - Kapitel 1: Die Reise nach Gorvit

Geschichte

Du möchtest wissen wer ich bin?


Wenn ich mir diese Frage selbst beantworten könnte, dann wäre ich heute nicht hier. Selbst auf die Frage warum mich mein Weg hierher führte habe ich keine Antwort.


Wie ich zu den Menschen kam, kann ich nur aus Erzählungen wiedergeben, da ich nicht eine einzige Erinnerung daran habe. In einer stürmischen Nacht, begann der Hund meiner menschlichen Eltern grausam an zu bellen und die Pforte durch den Wind anfing gegen das Schloss zu schlagen. Als mein Vater rausging um zu sehen, was geschehen war, sah er den Wald, welcher dicht am Haus begann, in Flammen stand. Meine Mutter stand starr vor Entsetzen in der Tür. Laute Todesschreie, wütendes tosendes Gebrüll und magische Worte, die meine Eltern nicht verstehen konnten, drangen durch die sonst so stille Nacht. Grad als meine Mutter den Hund rief, um ihn ins Haus zu holen, bemerkte sie, dass dicht an der Pforte jemand stand. Kaum größer als die Pforte selbst.


Im ersten Augenblick erschrak sie, doch beim näheren Hinsehen konnte sie erkennen, dass das kleine Wesen am ganzen Körper zitterte und eben so viel Angst hatte wie sie. Mein Vater nahm den Hund an seine Seite, der unentwegt bellte. Langsam bewegte sie sich auf das kleine Wesen zu, bis sie erkennen konnte, dass es ein kleines Mädchen war. Ein Mädchen aus dem Reich des Waldes. Ich. Ich war so starr vor Angst, dass ich auf ihre Fragen nach meinem Namen und meiner Familie nicht in der Lage war zu reagieren.


„Wir müssen ins Haus. Hier draußen sind wir nicht sicher.“ Sagte mein Vater zu meiner Mutter, als er wieder aus der Tür trat. Bevor ich wusste was geschah, brachte er mich und meine Mutter ins Haus. In dieser Nacht kümmerten sie sich um mich und fassten den Entschluss am folgenden Tage nach meinen leiblichen Eltern zu suchen. Als der Morgen kam, war das Ausmaß der Katastrophe erst zu erkennen. Der Wald war mit allem was einmal in ihm gelebt haben mag, bis auf den Boden niedergebrannt. Nichts von dem, was einst blühte und vielen Wesen ein zu Hause gab war übrig geblieben. Die umliegenden Felder hatten am Rand den Brand zu spüren bekommen, waren jedoch weiter unversehrt. Dunkler Nebel bedeckte den Boden und die Luft roch nach dem Tod. Ein Schauer lief meinen Eltern den Rücken hinunter, als sie über den verbrannten Wald hinweg den Horizont sehen konnten. Meine Mutter sah in meine glitzernden Augen und sah, wie mir langsam Tränen über die Wangen rollten.


Ein greller Blitz fuhr am Horizont entlang und zog ein fürchterliches Donnern mit sich, welches sich für meine Eltern wie eine Warnung anhörte.


„Wir müssen hier weg. Wir machen uns auf den Weg zu meinem Bruder. Hier können wir nicht länger verweilen.“ Mein Vater nahm die Hand meiner Mutter und ging in Richtung des Hauses. „Was ist denn mit dem Kind?“ Meine Mutter deutete auf mich. Berührt von meiner winzigen Erscheinung und den Tränen in meinen Augen entschied er mich mitzunehmen. Alles was wir nicht tragen konnten ließen wir zurück. Ich weiß nicht wie der Ort hieß, den wir verließen, ich weiß auch nicht, durch welche zahlreichen Orte wir reisten, bis wir endlich bei seinem Bruder auf der Isla de Arret ankamen.


Meine Eltern brachten mir vieles bei und lehrten mich die Bräuche der Menschen. Wie ich mich verteidigen muss lernte ich von meinem Vater. Er war ein guter Jäger und so lernte ich schon früh mit einem Bogen umzugehen. Nicht selten kam es vor, dass meine Mutter unsere Wunden von der Jagt verbinden musste. So konnte ich mir auch bei Ihr viele hilfreiche Dinge abschauen. Über manche Gegebenheiten konnte sie mir jedoch nichts sagen. Warum ich die Gesten der Tiere verstand, wie man die Wesen dieser Welt an Ihren Spuren erkennt und welche Art von Magie es in dieser Welt gibt konnten sie mir nicht beibringen. Ich bin auf der Suche nach etwas anderem, das war ich die ganze Zeit. Ich wusste nur nicht, nach was ich suchen sollte, bis ich eines Nachts einen Traum hatte, der mein Leben veränderte. Ich habe meine leibliche Mutter gesehen. Sie und andere Elfen des Waldes verteidigten sich gegen einen Dämon. Ich stand am Rande des Geschehens, konnte jedoch nicht eingreifen. Während des Gefechts drehte sie sich zu mir und ich vernahm ohne Zweifel die Wort „ Lúthien, hilf uns.“ Von diesem Traum bewegt, wusste ich, dass die Zeit kommen würde, um fortzugehen. Bis heute kann ich die Gegenwart Ihrer Auren ganz deutlich spüren. Ich denke, nein, ich weiß, dass sie am Leben sind. Obwohl ich den Menschen auf der Isla de arret viel zu verdanken und bei den Schattenwölfen immer ein zu Hause haben werde, muss ich gehen um mich und meine Vergangenheit zu finden.


Eines Morgens weckte mich ein schriller Pfiff und als ich die Augen aufschlug saß auf meinem Bett ein kleiner Vogel, der durch das Fenster hinein gekommen war. Stimmen drangen vom Weg durch das Fenster in meine Ohren. Der kleine Vogel sah mich an, als ob er sagen wollte „Geh, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen“. Mit einem weiteren Pfiff flog er durch das Fenster hinaus. Ich stand auf und schaute ihm hinterher. Nun konnte ich auch die Menschen sehen, deren Stimmen ich schon länger vernahm. Die Reisenden ruhten eine Weile in unserem Gasthaus und bevor si e gingen bat ich ihnen an sie auf ihrem Wege zu begleiten. Mein Gefühl täuschte mich nicht, in Ihrer Gruppe gab es niemanden, der wirklich in der Lage wäre Spuren zu lesen und sie waren sehr dankbar über dieses Angebot. Seither reise ich mit ihnen durch die Lande immer auf der Suche nach meiner Familie und meiner selbst.

Charakterfragen

1.0 Kindheit/Jugend/bisheriges Leben

Was hat den Charakter geprägt?


1.1 Wo ist er aufgewachsen? Stadt oder Dorf?

Sindell wuchs als Findelkind bei Menschen auf der Isla de arett in Burgstadt auf. Ihre Eltern lebten zusammen mit dem Bruder Ihres Vaters, der eine Taverne besaß.


1.2 Welchen Stand haben seine Eltern?

Vater: einfacher Jäger


1.3 Hat er hart gearbeitet? Oder floss ihm das Geld zu?

Sindell war schon als Kind ein sehr neugierig und selbstständig, so dass sie früh mit Ihrem Vater auf die Jagd ging. Auch in der Taverne stand sie ihrer Mutter und Ihrer Tante oft hilfreich zur Seite.


1.4 Wie vertrug sich dein Charakter mit seinen Eltern?

Sindell’s Eltern waren immer sehr herzlich und behandelten Sie wie eine liebliche Tochter. Wenn sie etwas haben wollte, wusste sie genau wie sie ihre Eltern dazu bewegen konnte. Ihre Eltern lehrten ihr alles was sie wissen wollte, so gut sie es konnten.


1.5 Wie war sein Verhältnis zu Verwandten, Geschwistern, Großeltern, Onkel, Tanten ... war jemand davon sein Vorbild, seine Bezugsperson? Oder von ihm gefürchtet?

Die einzigen Verwandten, die Sindell kannte waren der Bruder ihres Vaters und dessen Frau. Man kann wohl von einem normalen Verhältnis sprechen. Ihre richtige Familie kennt sie nicht. Sie versucht jedoch jedem Hinweis nachzugehen um sie zu finden.


1.6 Wie wichtig war den Eltern die Bildung deines Charakters? Und wie wichtig war es ihm selbst?

Ihre Eltern waren einfache Leute, die nicht viel außerhalb ihres eigenen Könnens wussten. Das Jagen, den Umgang mit Leder und mit Pfeil und Bogen lernte sie von Ihrem Vater. Von Ihrer Mutter schaute sie sich das Wunden verbinden lernte sie von Ihrer Mutter. Sindell stellte schon als Kind viele Fragen und wollte viel lernen über die Dinge in der Welt Konnten ihre Eltern ihr etwas nicht beantworten, so suchte sie sich jemanden, der es konnte. Wenn es nötig war, fragte sie einen Reisenden in der Taverne.


1.7 War er beliebt?

Durch ihre Hilfsbereitschaft und ihr freundliches Auftreten, war sie bei allen Bewohnern des Dorfes ein gern gesehener Gast. Auch ihren Umgang mit den Tieren wurde von allen sehr bewundert.


1.8 Hatte dein Charakter viele Freunde oder war er ein Einzelgänger?

Kleine Runden mit einer Hand voll Freunden sind bei Sindell beliebt. Sie meidet größere Menschenmengen, weil sie sich schnell eingesperrt fühlt. Ebenso liebt sie es alleine in den Wald zu gehen und die Natur zu genießen.


1.9 Hatte dein Charakter einen besten Freund?

Sindell hat im Grunde keinen besten Freund, wenn man sie jedoch nach ihrem besten Freund fragt, antwortet sie stets: „Der Wald ist mein bester Freund.“


1.10 Hat dein Charakter noch enge Bindungen an Menschen, die er aus seiner Vergangenheit kennt?

Enge Verbindungen hat Sindell zu keinem Menschen mehr. Ihr Herz hält sie an ihrer Heimat fest, aber es gibt dort niemanden mehr, der für sie eine enge Verbindung darstellt.


1.11 Hatte dein Charakter allgemein Umgang mit Tieren?

Eine der größten Leidenschaften von ihr sind die Tiere. Sie liebt jede Art von Tier und weiß um deren Wichtigkeit in der Natur.


1.12 Welchen Beruf hat dein Charakter erlernt?

Einen richtigen Beruf hat Sindell nie gelernt. Sie kennt sich in einer Taverne aus und kann dort tatkräftig mithelfen, aber ein richtiger Beruf ist dies wohl eher nicht.


1.13 Wie war die Ausbildung? Hart, langweilig, lehrreich - hat sie ihn interessiert?


1.14 Wo hat dein Charakter gelernt?


1.15 Wo war dein Charakter schon bzw. welche Länder, Gegenden und Städte hat er schon bereist?

Außer der Isla de arret und deren Dörfer und Städte wie Arret ( die weiße Stadt) kennt Sindell andere Länder und Städte nur durch Erzählungen


1.16 Gibt es ein Ereignis in seiner Vergangenheit, für das er sich besonders schämt oder auf das er besonders stolz ist?

Besonders stolz ist Sindell auf ihre Fähigkeit die Tiere zu verstehen.


1.17 Erfahrung mit Streitereien?

Bei Streitereien zieht Sindell sich eher zurück und versucht zu vermitteln. Wirklich streiten tut sie nie. Vielmehr kann es passieren, dass sie einem den Becher ins Gesicht kippt, aufsteht und geht, bevor es zu einem richtigen Streit kommt. Schlägereien in der Taverne hat sie genug von weitem gesehen. Auch wenn man es ihr nicht ansehen mag, weiß Sindell sich jedoch auch tatkräftig zu verteidigen.


1.18 Hat der Charakter einen festen Wohnsitz? Besitzt er gar ein Haus oder Ländereien?

Als Waldelfe, die Ihre wahren Eltern und ihre Familie sucht hat sie keinen festen Wohnsitz.


1.19 Wie ist sein Lebensstandard?

Sie lebt von Tag zu Tag, hat immer genug, um für sich zu sorgen. Reichtümer hat sie keine, doch ist sie auf das was sie hat sehr stolz und ist eher eine sparsame Person, die sehr auf Ihr Geld achtet.


1.20 Ist er es gewohnt auf Reisen im Freien zu schlafen?

Ihr zu Hause ist der Wald. Im freien zu schlafen ist für sie kein Problem. Sindell schläft lieber im freien, als in einem engen Raum.


1.21 Kunst?

Gedichte sind eine Leidenschaft von Sindell. Doch würde sie diese niemals jemandem vorlesen oder vortragen. Sie schreibt diese auf und behütet sie wie einen Schatz. Erlebnisse fast sie in Gedichte. Wie ein Art Tagebuch.


2.0 Sozialverhalten

Wie geht der Charakter mit Menschen um?


2.1 Hat er Freunde?

Sie liebt die Gesellschaft ihrer Freunde, ist aber ebenso gerne alleine.


2.2 Verhalten: Schüchtern/zurückhaltend? Oder aufbrausend?

Sind ihr andere sympathisch und machen einen Schritt auf sie zu, redet sie gerne und viel. Fühlt sie sich unwohl, redet sie nahezu gar nicht und beobachtet die Personen in ihrem Verhalten. Skeptisch gegenüber fremden ist sie eine ganze Weile. Nach dem Motto traue nur Dir selbst, denn Du bist der einzige dem Du vertrauen kannst, geht sie nicht schnell enge Kontakte ein. Sollte man sie jedoch einmal zur Freundin haben, hat man jemanden fürs Leben gefunden.


2.3 Große Menschenmengen? Kein Problem, oder beängstigend?

Sie mag keine großen Menschenmengen und geht lieber etwas auf Distanz.


2.4 Wie sieht es mit der Liebe aus? Schüchtern/unbeholfen oder offen/erfahren?

Schüchternheit in Person ist wohl die treffende Beschreibung für Sindell.


2.5 Bestimmte Erscheinungsbilder, die ihm Angst machen?

Orks, sowie der Gedanke an Dämonen lassen Ihr einen Schauer über den Rücken laufen und Menschen, denen man den Reichtum an der Nasenspitze ansehen kann lassen sie ein Unwohlsein spüren.


2.6 Ist dein Charakter naturverbunden oder fühlt er sich eher in einer Stadt wohl?

Die Liebe zur Natur und den Tieren zieht Sindell immer wieder in Ihren Bann. Mit großen Städten kann sie wenig anfangen und hält sich dort nur ungern lange auf.


2.7 Wie soll dein Charakter auf Fremde wirken?

Sie wirkt offen, freundlich und hilfsbereit. Eine so scheint es immer fröhliche Person, weil sie ihre wahren Gefühle durchaus zu verbergen weiß.


2.8 Wie aufgeschlossen ist dein Charakter gegenüber Neuem?

Stets von Neugier begleitet, kann man wohl kaum etwas Neues vor ihr verbergen.


2.9 Findet dein Charakter schnell Freunde?

Sie findet schnell Menschen die sie mag, aber kaum jemand schafft es wirklich an sie ranzukommen. Wirkliches Vertrauen und eine echte Freundschaft mit Sindell bedarf viel Arbeit.


2.10 Wie verhält sich dein Charakter in Diskussionen?

Sie diskutiert gerne, versucht immer andere von Ihrer Meinung zu überzeugen. Lässt es aber schnell bleiben, wenn sie merkt, dass es keinen Sinn hat. Gleichzeitig lässt sie sich aber auch gerne überzeugen.


3.0 Religion/Glauben


3.1 Hat er einen Glauben?

Sie sucht Ihren Glauben noch.


3.2 Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Sie kann den Glauben Ihrer Eltern nicht annehmen, weil sie fühlt, dass es falsch wäre. Warum kann sie bis heute nicht sagen.


3.3 An welche/n Götter/Gott glaubt der Charakter?


3.4 Was sind die Ziele deiner Religion?


3.5 Gibt es absolute Verbote in der Kirche?


3.6 Starke Bindung – eher ungläubig?


3.7 Angst durch Religion vor bestimmten "Feind"bildern?

Nein


3.8 Besondere Ereignisse in seinem Leben


3.9 Betet dein Charakter viel? Merkt man ihm die Religiösität im sonstigen Verhalten an?


3.10 Glaubt der Charakter an Schicksal oder Selbstbestimmung?

Nichts geschieht zufällig & für jeden ist ein Weg vorher bestimmt.


3.11 Ist der Charakter abergläubisch?

In manchen Dingen auf jeden Fall. Meistens kommt es auf die Situation drauf an.


4.0 Motivation des Charakters

Warum ist der Charakter unterwegs? Einige Beispiele:


4.1 Leben genießen/Spaß haben?

Sindell hat in Ihrem Leben gerne Spaß. Wenn man sie kennen lernt, merkt man schnell, dass Ihr das Leben liebt ist & sie eine lebenslustige & herzliche Person ist.


4.2 Abenteuerlust?

Für ein Abenteuer ist sie immer zu haben. Spontane Dinge liebt Sindell sehr, jeder neue Weg kann sie näher an ihre Familie bringen.


4.3 Berühmt werden?

Auf Berühmtheit legt sie keinen wert. Ist man zu bekannt, wird man schnell berechenbar und das empfindet sie eher als gefährlich


4.4 Reichtum erlangen?

Kann sie an Geld rankommen, so versucht sie es durch aus. Aber nur bis zu einem gewissen Grad. Reichtum macht arrogant und vor allem einsam.


4.5 Religiöser Grund? (z.B. Missionierung, Pilgerreisen)

Es gibt keine religiösen Gründe


4.6 Berufliche Gründe (z.B. Handelsreisen, Botengänge, Walz)

Sie möchte viele Dinge lernen und über diese Welt erfahren. Was aber nichts mit einem Beruf zu tun hat. Neugier ist ihr Begleiter.


5.0 Beispielsituationen

Wie verhält sich der Charakter in folgenden Situationen?


5.1 Überfall auf deine Gemeinschaft?

Niemals würde Sindell jemanden aus ihrer Gruppe zurücklassen. Hat man sie zur Freundin, kann man davon ausgehen, dass sie einen, wenn nötig sogar mit ihrem Leben verteidigen würde.


5.2 Überfall von deiner Gemeinschaft?

Es kommt auf den Grund des Überfalls an. An einem Überfall aus Mordlust oder Habgier würde sie sich nie beteiligen.


5.3 Übermacht/Unterzahl?

Unterzahl oder Überzahl ist ihr relativ egal. Solange es um die Verteidigung einer Sache oder einer Person geht. Wobei sie bei einer unterlegenen Gegnerzahl zunächst versuchen würde die Verhandlungstaktik anzustreben um niemanden unnötig zu verletzen.


5.4 Foltern/Gefoltert werden?

Sindell verachtet das Foltern. Kein Wesen verdient es grausame Qualen durch andere zu erleiden.


5.5 Exekutionen

Es trifft häufig genug Unschuldige & rückgängig machen lässt sich eine solche Tat nicht. Die Frage, ob jemand das Recht hat ein Leben durch Exekution zu beenden stellt sie sich häufig.


5.6 Ehrenhaft sterben oder unehrenhaft leben?

Ehre? Was genau versteht man unter Ehre. Einen Freund sterben lassen und einfach weglaufen würde sie nie. Wesen in Not steht sie zur Seite bis es nicht mehr geht, wenn das Eher bedeutet, dann ist es wohl so.


5.7 Reaktion auf Befehle

Befehle sind Sindell zu wider. Wenn es sein muss führt sie diese gewissenhaft aus, denkt jedoch über jeden Befehl nach & weg ab, ob es sinnvoll ist zu folgen oder nicht. Muss ein Befehl nicht zwangsläufig ausgeführt werden, kann es vorkommen, dass auch ein Kamerad ein „Nein“ zu hören bekommt.


5.8 Wache halten

Wache halten ist eine leichte Übung. Augen und Ohren erkennen den Gegner früh genug, um die Kameraden zu wecken.


5.9 Freund fragt nach Geld/Schutz

Schutz bekommt jeder, der sie darum bittet. Jeden Ihrer Freunde würde sie sofort mit ihrem Leben schützen. Geld gibt man nicht weg, mit einem Freund würde sie jedoch die Notwendigkeit diskutieren.


5.10 Fremder fragt nach Geld/Schutz?

Schutz bekommt derjenige, der am meisten zahlt. Jedoch darf dies nicht Ihren Grundsätzen wiedersprechen. So würde sie sich niemals auf die dunkle Seite stellen. Geld gibt man keinem Fremden ohne Gegenleistung.


5.11 Dein Tod ist unvermeidlich – letzte Tat?

Sich von den Freunden verabschieden und noch einmal in den Wald gehen, um die Nähe der Natur und der Tiere zu spüren.


5.12 Fremde unterhalten sich – zuhören oder weghören?

Von Natur aus neugierig ist das Weghören wohl eher schwieriger.


6.0 Einstellung

Was hält der Charakter von folgenden Dingen und verhält sich bei Begegnung damit?


6.1 Magie - Nützlich, ehrfurchtgebietend - oder unberechenbares Teufelswerk?

Von Magie versteht sie nicht viel, lässt jedoch keine Möglichkeit aus um etwas über diese zu lernen.


6.2 Adel

Unwichtige Personen, nicht weiter von Bedeutung, es sei denn, sie haben einen Auftrag.


6.3 Landstreicher/Bettler

Arme Wesen, die hin und wieder mal Hilfe brauchen. Ansonsten wohl eher Wesen, die einfach da sind. Jeder ist seines Glückes Schmied.


6.4 Fantasyrassen

Viele sind mit vorsicht zu genießen, die meisten jedoch wohl eher harmloser als sie aussehen.


6.5 verwundete Gegner heilen, abstechen, liegen lassen?

Kommt auf das Verhalten des Gegners an. Unter Umständen notdürftig versorgen und liegen lassen.


7.0 Entwicklung


7.1 Inwiefern kann sich der Charakter deines Helden in seinen Abenteuern weiterentwickeln?


7.2 Ist er für eine (neue) Liebe oder Freundschaften offen?

Auf die Liebe versucht sie sich nicht einzulassen. Wenn Sindell es nicht ändern kann, dann lebt sie damit, obwohl eine Liebe auch viele Gefahren mit sich bringt. Freundschaften versucht sie ebenfalls zu vermeiden. Leider passiert es ihr dennoch, dass ihr jemand ans Herz wächst.


7.3 Will er Neues erleben, Altes verdrängen, etwas dazulernen ...?

Neues erleben möchte sie immer. Die Vergangenheit verdrängen wohl eher nicht, im Gegenteil, sie versucht Ihre Vergangenheit und sich selbst zu finden.


7.4 Will er bestimmte Eigenschaften, Talente oder Zauber perfektionieren oder erlernen?

Alles was sie über Magie, den Zauber der Natur und das Heilen hört und sieht versucht sie zu behalten und zu lernen. Ihren Umgang mit dem Bogen möchte sie noch weiter perfektionieren.


7.5 Will er sich einen bestimmten Ruf erwerben oder einen loswerden?

Nein, ein Ruf ist für sie unwichtig. Ein Ruf sind meist nur Gerüchte die einem vorauseilen.


7.6 Welchen Vorbildern eifert er nach und will sich zu ihnen entwickeln?

Vorbilder hat sie keine. Sie ist fasziniert von Wesen, die Magie beherrschen und Wesen, die anderen Menschen selbstlos helfen bewundert sie jedoch sehr.


7.7 Sucht er etwas Bestimmtes, das er womöglich irgendwann findet?

Sie sucht Ihre Familie und hofft auf ihrem Wege mehr über die Waldelfen und sich selbst herauszufinden.

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