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Steckbrief

Gespielt von: Martin
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Haakon im Schnee (Februar 2010)

Alter: 27

Rasse: Mensch

Herkunfstland: Suderholm (südliche Küste Norscas)

Profession: Krieger

Gruppenzugehörigkeit: Die 14. Einheit Erentars

Fähigkeiten: /

Eigenschaften: /

Status: aktiv

Contage: 6 Contage

Veranstaltungen (Cons)

20.2.-22.2.2009: Steinsberg 16 - I - Das Experiment


20.3.-22.3.2009: Schattenwolf-Con 3


17.7.-19.7.2009: Vergessene Schicksale 3


25.9.-27.9.2009: Ruwenien IX

Geschichte

Über Haakons Jugend gibt es wenig zu berichten, er wuchs zusammen mit den restlichen Knaben, unter anderem zwei Brüdern, in einer Küstensiedlung Norscas auf.Für die meisten jungen Männer gab es nur drei Wege ihr Leben zu bestreiten: Entweder man wurde ortsansässig, ein Händler oder Krieger. Da Suderholm am wie erwähnt Meer lag, hatten sich die Krieger unter den Nachbarländern schnell den Titel "Piraten" oder "Plünderer" eingehandelt. Zu Recht. Ihnen selbst war es egal wie sie genannt worden, denn sooft wie die Einwohner Suderholms handelten, so oft plünderten sie auch Küstenorte oder kaperten Kriegs- und Handelsschiffe.

Haakon jedefalls wurde, wie es fast schon Familientradition war, auch ein seefahrender Krieger. Einer seiner Brüder begleitete ihn auf den meisten Plünderungszügen, während der andere seinen Unterhalt als ehrbarer Händler bestritt, damit er seiner Familie immer eine Stütze sein konnte, falls ein Raubzug in einem Desaster enden sollte, wie es vor vielen Jahren beinahe geschehen war, als Haakons Vater Skardi mitsamt der restlichen Schiffbesatzung und dem Langboot von einem imperialen Kriegssegler versenkt wurde. Glücklicher Weise war Haakons Onkel, der im Nachbardorf lebte, sehr wohlhabend und unterstütze die Sippe durch den harten Winter Norscas zu kommen. Es war ein Beutezug wie jeder andere, der Haakons Leben von Grund auf veränderte. Die Suderholmer hatten zwei Langboote gerüstet und ausgeschickt um den imperialen Fluß Demst hinaufzusegeln und ein paar Dörfer zu Plündern. Alles lief gut, wenig Gegenwehr wurde ihnen zuteil und sie konnten einiges an Nahrungsmitteln, sowie etwas Gold erbeuten.

Als sie wieder auf die Krallensee ruderten, lauerte ihnen eine kleine Flotte imperialer Schiffe auf. Die erfahrenen Kapitäne der Norse entkamen der Bedrohung jedoch indem sie in den flachen Küstengewässern blieben und bei "Wreckers Point" mit einigem Vorsprung auf die offene See hinaus segelten. Die imperialen ließen jedoch nicht locker und folgten ihnen verbissen. Gegen Abend manifestierte sich ein dichter Nebel, der die optimale Gelegenheit bot den Häschern zu entkommen. Die Nordmänner segelten direkt hinein und wurden vom Grau verschluckt. Völlig orientierungslos segelten sie in eine Richtung, von der sie glaubten Nordwesten zu sein. So hofften sie den Verfolgern entgültig zu entgehen. Der dichte Nebel verschluckte jeden Laut und bald war der Kontakt zwischen den zwei Schiffen getrennt. Niemend weiss in welche Richtung sich die Drachenboote verirrten und wo sie sich befanden als sie einen aus dem Wasser ragenden Felsen rammten. Der Aufprall schleuderte ein Dutzend der Seemänner, inklusive Haakon, von Bord.


Als er wieder erwachte fand sich Haakon im Schatten eines Baumes liegend wieder. Eine Hand voll seiner Kameraden war auf den Beinen. Sie sagten ihm, das Boot sei aufgelaufen und auf den Felsen zerschellt. Es gäbe nur wenig Überlebende jedoch fehlten einige Männer gänzlich. Aus dem Wrack wurde geborgen was zu bergen war und die Gruppe, insgesamt Neun Krieger, beschloss zunächst an der Küste entlang zu gehen um eventuell die fehlenden Kameraden zu finden oder gegebenenfalls gebührend den Ahnen zuzuführen. Sie fanden tatsächlich Spuren, die landeinwärts führten und nahmen die Fährte auf. Unerfahren als Spurenleser hatten sie sie bald verloren und irrten in unbekannten Wäldern umher.

Charakterfragen

...folgt...

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