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Steckbrief

Gespielt von: Steffi

Alter: 19

Rasse: Mensch

Herkunfstland: Mittellande

Profession: Waldläuferin

Gruppenzugehörigkeit: Die 14. Einheit Erentars

Fähigkeiten: Spuren Lesen

Eigenschaften: /

Status: aktiv

Contage: 12 Contage

Veranstaltungen (Cons)

12.1.2008: Die Reise


29.9.-31.9.2008: Zwergenzorn


2.10.-5.10.2008: Verwunschene Wälder 5


15.11.2008: Vergessene Schicksale 1


8.5-10.5.2009: Vergessene Schicksale 2


17.7-19.7.2009: Vergessene Schicksale 3


14.8.-16.8.2009: Bauernfang 3 - Der Zauberer von Ouzo


21.11.-22.11.2009: Gorvit - Kapitel 1: Die Reise nach Gorvit

Geschichte

Mein Name ist Fiora und habe kürzlich mein achtzehntes Lebensjahr vollendet. Ich bin in einem kleinen Dorf nahe den Bergen aufgewachsen, tief verborgen in dichten Wäldern. Ich hatte eine ruhige Kindheit: Ich wuchs im Haus eines Jägers und dessen Frau auf, welche auch als Viehhirtin tätig war. Sie erzählten mir, ich sei ein Findelkind und sie hätten mich nahe dem Wald gefunden. In wie fern das stimmt weiß ich nicht. Erinnern kann ich mich nichtmehr an meine leiblichen Eltern also nahm ich diese Menschen als meine liebevolle Familie an.

Als junges Mädchen unterrichtete mich mein Vater im Bogenschießen und wie ich mit einem Dolch umgehen konnte ohne mich selbst mehr in Gefahr zu bringen als meinen gegenüber. Später nahm ich meiner Mutter dann die Arbeit mit der kleinen Schafsherde ab, als sie meinen kleinen Bruder zur Welt brachte. Ich verbrachte viele Tage damit draußen auf den Wiesen um das Dorf herum zu sitzen, den Schafen beim fressen zuzusehen oder einfach nur meinen Gedanken nachzuhängen, vielleicht doch einmal aus diesem Dorf herauszukommen und Abenteuer in der weiten Welt zu erleben. Wie war diese Fantasie einmal werden würde hätte ich mir nie träumen lassen.

Es war kaum einen Sommer her, dass mein Bruder ein Jahr alt geworden war als das Unheil begann in meiner Heimat zu wüten. Zunächst waren es nur Reisende, welche über schlimme Albträume klagten, doch bald war das ganze Dorf davon erfasst und Menschen ebenso wie Tiere wurden von Albträumen gequält. Erschrockene schreie oder Klagerufe der Kinder waren Nachts bald keine Seltenheit mehr und es dauerte nicht lange bis der Wahn das Dorf ergriff. Menschen weigerten sich zu schlafen, Tiere nahmen reißaus und selbst kurze Tagträume verwandelten sich in Illusionen der Angst. Es dauerte einige Wochen bis das Dorf erkannte, dass sich ein Dämon bei uns eingenistet haben musste. Laut einem wandernden Ordensbruder der "Jäger von Kharnib" handelte es sich um den Albtraummeister, welcher versuchte Hass in den Menschen zu schüren gegen einen Elfe der durch magische Bande mit ihm veknüpft war. Erfüllt von dem Wunsch das Dorf zu erlösen begab ich mich mit dem Reisenden Roff, einem Gelehrten, und dem Dorfbüttel Zordon, der seid 5 Jahren in dem Dorf ansässig war, auf die Suche nach diesem Elfen, in der Hoffnung durch seinen Tod oder wneigstens mit seiner Hilfe könne das Unheil vertrieben werden. Eine lange Geschichte, welche jedoch nach etwa dreizehn Monden zu einem jähen Ende gelangte, als der Dämon durch die Macht des Schicksalsmeisters und der einiger Magier in eine fremde Dimension geschickt wurde. Nun war es getan. Meine Aufgabe war erfüllt. ich konnte entlich heimkehren und nach all diesen Kämpfen erschien mir mein altes, ruhiges Leben viel einladender als jeh zuvor.


Ich trug ein stummes Lächeln auf meinen Lippen als ich die wohl bekannten Wälder durchstreifte, durch welche ich als kleines Mädchen mit meinem Vater getollt war. Ich war meiner Heimat so nahe, dass ich glaubte sogar das gut bekannte Schreien meines Bruders hören zu können, wenn er nach draußen wollte, jedoch nicht durfte da Mutter ihn davon abhielt. Ich ging den unebenen Weg entlang, erfüllt von Vorfreude auf all die bekannten Gesichter, die ich so vermisst hatte, doch als ich um die letzte Wegbiegung ging zog sich mein Magen schmerzhaft zusammen. Es schien als würde sich jede Sekunde endlos dahinziehen als sich mein Blick auf das Dorf senkte. Nebel hing über den Dächern wie ein Leichentuch, was jedoch nicht verbarg was sich darunter verbarg. Einige Häuser waren komplett eingerissen, aus anderen quoll dicker, dunkler Qualm. Die so friedlcihe Siedlung glich einen Schlachtfeld. Meine Augen mussten nicht lange suchen, ehe sie die ersten regungslosen Körper erahnen konnten. Der Tod hatte seine Hand über dem Dorf ausgestreckt und nichteinmal der Wind schien es zu wagen die Blätter der Bäume zu umspielen. Langsam trugen mich meine Beine hinab ins Dorf, die Schritte gedämpft vom aschebedeckten Gras. Es zerriss mir beinahe das Herz. Furchtverzerrte, von Schmerzen erfüllte Gesichter. Geschändete Körper, der Boden schier durchdrungen von dem Blut und den Tränen meiner Freunde. Meine Schritte wurden schneller als ich in Richtung des Hauses ging, in welchem meine Familie gelebt hatte. Die Tür war halb aus den Angeln gerissen, Möbel waren unter unnachgibigem Metall zerborsten. Und das Blut das ich sah ließ alle Hoffnung erlischen. Panisch suchte ich nach meiner Mutter, meinem Vater...vielleicht waren sie in den Wald geflohen? Doch es war töricht das zu glauben und es riss mich nur noch mehr entzwei als ich sie schließlich fand. Ausgeraubt, verunstaltet, gepeinigt. Keine Seele hatte diesen Sturm überlebt.

Es brauchte eine Weile bis ich mich überwinden konnte die leblosen Körper meiner geliebten Familie nach draußen zu tragen. Ich errichtete ihnen Gräber so gut ich nur konnte, ehe mich entfernte Geräusche zusammenzucken ließen. Jemend war im Nebel verborgen in den Ruinen unterwegs. Holz brach knirschend zusammen, Ton zersplitterte unter einem festen Schritt. Wut ergriff mich und eines wusste ich genau...auch wenn ich sterben würde, die Mörder meiner Freunde würde ich finden und sie sollten am eigenen Leib spüren wie es ist zu leiden.

Fremde Krieger waren im Dorf unterwegs. Einzeln durchstreiften sie wie hungrige Wölfe das Dorf, auf der Suche nach Wertvollem und Vrauchbarem, die Waffen verschmiert von Blut. Noch ehe ich mich entscheiden konnte zwischen Angriff und Flucht, um später wiederzukehren hatten sie mich entdeckt. Mir war klar, dass ich nicht überleben würde, dazu war ich zu schwach und auch meine Kraft um wenigstans einige von ihnen niederzustrecken ließ bald nach. Ich war dem Tod näher als jeh zuvor, und doch sollte es wohl nicht sein. Ein Pfeil durchbohrte den Angreifer und streckte ihn nieder, ehe weitere Kampfgeräusche ertönten.

Wankend folgte ich den Geräuschen, bis ich eine Gruppe von Reisenden erblickte. Raue Gesellen wie es schien und doch hatten sie mein Leben gerettet...........

Charakterfragen

1.0 Kindheit/Jugend/bisheriges Leben

Was hat den Charakter geprägt?


1.1 Wo ist er aufgewachsen? Stadt oder Dorf?

kleines, unscheinbares Dorf "Sandelheim"


1.2 Welchen Stand haben seine Eltern?

Ziehvater: Jäger, Mutter: Hausfrau, Viehhirtin


1.4 Wie vertrug sich dein Charakter mit seinen Eltern?

enger Kontakt zu den Zieheltern


1.5 Wie war sein Verhältnis zu Verwandten, Geschwistern, Großeltern, Onkel, Tanten ... war jemand davon sein Vorbild, seine Bezugsperson? Oder von ihm gefürchtet?

allgemein ein sehr gutes Verhältnis, wobei hier eigentlich alle Einwohner des kleinen Dorfes eine Art familie darstellten.


1.6 Wie wichtig war den Eltern die Bildung deines Charakters? Und wie wichtig war es ihm selbst?

Ihr Vater unterrichtete sie im Umgang mit Bogen und Klinge, während ihr Mutter ihr ein wenig lesen und schreiben beibrachte


1.7 War er beliebt?

Sie war immer das kleine Mädchen, das im Dorf umherspazierte. Näheren Kontakt hatte sie nur zu den Eltern, ihren bruder bzw auch zu einem Nachbarsjungen, mit dem sie ab udn an spielte.


1.8 Hatte dein Charakter viele Freunde oder war er ein Einzelgänger?

Wirkliche Freunde hatte sie wenig, mehr viele gute Bekannte mit denen sie auskommen konnte.


1.9 Hatte dein Charakter einen besten Freund?

In Kindheitstagen unternahm sie viel mit einem Nachbarsjungen, doch mit dem heranwachsen zerbrach diese Freundshcaft mehr und mehr.


1.10 Hat dein Charakter noch enge Bindungen an Menschen, die er aus seiner Vergangenheit kennt?

Nein.


1.11 Hatte dein Charakter allgemein Umgang mit Tieren?

Sie hütete eine recht lange Zeit Schafe, außerdem begleitete sie ab und an der Hund einer Bekannten, während sie auf den Weiden unterwegs war.


1.12 Welchen Beruf hat dein Charakter erlernt?

Einen Beruf hat sie nicht gelernt, außer vielleicht diverse Tätigkeiten auf Haus und Hof. Tendenziell strebte sie an irgendwann den Platz ihres Vaters als Jägerin einzunehmen.


1.13 Wie war die Ausbildung? Hart, langweilig, lehrreich - hat sie ihn interessiert?

Lehrreich- ihr Vater stellte in gewisser Weise ein Vorbild dar, dem sie nacheiferte, also strengte sie sich an.


1.14 Wo hat dein Charakter gelernt?

Bei ihren Eltern.


1.15 Wo war dein Charakter schon bzw. welche Länder, Gegenden und Städte hat er schon bereist?

Ihre Heimat und diverse Orte in Talosia. Sie hat sich selten gemerkt wie diese Orte hießen.


1.16 Gibt es ein Ereignis in seiner Vergangenheit, für das er sich besonders schämt oder auf das er besonders stolz ist?

Nein.


1.17 Erfahrung mit Streitereien?

Sie hält sich aus Streitereien so gut es geht heraus, wenn es jedoch direkt gegen sie oder Bekannte geht wird sie ab udn an aktiv.


1.18 Hat der Charakter einen festen Wohnsitz? Besitzt er gar ein Haus oder Ländereien?

Sie besaß einen festen Wohnsitz, bis das Dorf zerstört wurde.


1.19 Wie ist sein Lebensstandard?

Sie kann sich über Waser halten und besitzt einige Edelsteine, die sie auf einer ihrer Reisen in einer Miene "mitbenommen" hat.


1.20 Ist er es gewohnt auf Reisen im Freien zu schlafen?

Ja. Mehr als dass sie Häuser gewöhnt ist auf jeden Fall.


1.21 Kunst?

Kunst ist eine nette Sache jedoch nur von Bedeutung, wenn es nichts wichtigeres gibt. Die Kunst für die sie Augen hat ist die Schönheit der Natur.


2.0 Sozialverhalten

Wie geht der Charakter mit Menschen um?


2.1 Hat er Freunde?

Ja. Die Reisenden des Ordens "Jäger von Kharnib" und diverse Kontakte in die Reihen der gläsernen Klinge hat sie. Ihre Freunde oder wenigstens Gefährten sind weit verbreitet.


2.2 Verhalten: Schüchtern/zurückhaltend? Oder aufbrausend?

Eher zurückgezogen. Sie beobachtet erst bevor sie wirklich aktiv wird.


2.3 Große Menschenmengen? Kein Problem, oder beängstigend?

Es ist ihr mehr oder minder egal ob sie nun neben 5 oder 20 Leuten steht.


2.4 Wie sieht es mit der Liebe aus? Schüchtern/unbeholfen oder offen/erfahren?

Eher schüchtern und unsicher. Sie wagt es nciht so recht sich wirklich zu öffnen.


2.5 Bestimmte Erscheinungsbilder, die ihm Angst machen?

Sie hat Angst vor dem unendlichen Fall bzw der Leere um sie herum, wenn nichts bleibt, an was sie sich halten kann.


2.6 Ist dein Charakter naturverbunden oder fühlt er sich eher in einer Stadt wohl?

Fiora ist sehr naturverbunden.


2.7 Wie soll dein Charakter auf Fremde wirken?

Die stille, unauffällige Kämpferin, die aber auch aus sich herauskommen kann, dabei vielleicht auch etwas verbittert seid den Geschehnissen in ihrer Heimat.


2.8 Wie aufgeschlossen ist dein Charakter gegenüber Neuem?

Tandenziell ist sie neugierig, jedoch wirklich begeistern für Neues kenn sie sich eher wenn Freunde damit in Verbindung stehen.


2.9 Findet dein Charakter schnell Freunde?

Eher schleppend. Sie findet Freunde durch die Art wie sie handelt und durch Kameradschaft.


2.10 Wie verhält sich dein Charakter in Diskussionen?

Sie gibt Kommentare, überlässt das diskutieren aber lieber anderen.


3.0 Religion/Glauben


3.1 Hat er einen Glauben?

Ja


3.2 Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Sie hat das Gefühl, dass sie dadurch einen gewissen Halt erlangt, der ihr nicht einfach geraubt werden kann.


3.3 An welche/n Götter/Gott glaubt der Charakter?

Terra (allgemein ist sie elementegläubig, mit anderen Religionen und Göttern hatte sie nie Kontakt, als dass sie daran glauben könnte)


3.4 Was sind die Ziele deiner Religion?


3.5 Gibt es absolute Verbote in der Kirche?


3.6 Starke Bindung – eher ungläubig?

Mittelmaß. Sie ehrt die Natur, ist aber keinesfalls fanatisch veranlagt.


3.7 Angst durch Religion vor bestimmten "Feind"bildern?


3.8 Besondere Ereignisse in seinem Leben

Ihr ruhiges Leben erlitt eine schlagartige Änderung, als ein Dämon ihr Dorf peinigte, mit diesem Ereignis begann ihre Reise und endete ihr sesshaftes Leben.


3.9 Betet dein Charakter viel? Merkt man ihm die Religiösität im sonstigen Verhalten an?

Nope. Weniger, höchstens ein Stoßgebet o.ä.


3.10 Glaubt der Charakter an Schicksal oder Selbstbestimmung?

Eher Schicksal.


3.11 Ist der Charakter abergläubisch?

Weniger. Es muss schon einiges passieren bis sie so weit ist.


4.0 Motivation des Charakters

Warum ist der Charakter unterwegs? Einige Beispiele:


4.1 Leben genießen/Spaß haben?

nein


4.2 Abenteuerlust?

nein


4.3 Berühmt werden?

nein


4.4 Reichtum erlangen?

nein


4.5 Religiöser Grund? (z.B. Missionierung, Pilgerreisen)

nein


4.6 Berufliche Gründe (z.B. Handelsreisen, Botengänge, Walz)


Sie wurde ausgesandt um eine Waffe gegen den Dämon zu fidnen, der das Dorf tyrannisierte. Das ist der einzige Grund ihrer Reise gewesen. Nachdem sie ihr Dorf zerstört vorfand hatte sie keine Heimat mehr und zieht nun teils auf der Suche nach Rache, teils auf der Suche nach einer neuen Heimat durch Talosia.


5.0 Beispielsituationen

Wie verhält sich der Charakter in folgenden Situationen?


5.1 Überfall auf deine Gemeinschaft?

Sie kämpft bis zum Tod, wenn es sein muss und schützt ihre Freunde.


5.2 Überfall von deiner Gemeinschaft?

"Ein Überfall? Was für ein Sinn steht dahinter? Habt Ihr einen guten Grund werde cih Euch beistehen."


5.3 Übermacht/Unterzahl?

Wird etwas kribbelig, versucht aber den Überblick zu waren und versucht so gut es geht zu kämpfen.


5.4 Foltern/Gefoltert werden?

"Ich halte nichts von Folter. Verhext ihn damit er sagt was ihr hören wollt..."


5.5 Exekutionen

„Unnötig. Wenn man jemanden strafen will gibt es schlimmeres als den Tod und nur des Blutes meiner Feinde wegen? Nein...“


5.6 Ehrenhaft sterben oder unehrenhaft leben?

Ehrenhaft sterben. Mit einem solchen Laster würde ich nicht leben wollen.


5.7 Reaktion auf Befehle

Es kommt darauf an wer sie erteilt. Tendenziell ist sie sehr fähig auf Befehle zu reagieren, doch es gibt grenzen, zumal wenn sie die Befehle zweifelhaft findet.


5.8 Wache halten

An sich kein Problem denke ich. Meine AUgen sind auch Nachts gut, nur wäre eine Wache zu zweit einmal geselliger und zusätzlich sicherer.


5.9 Freund fragt nach Geld/Schutz

Seibstverständlich hilft sie Freunden wo sie kann.


5.10 Fremder fragt nach Geld/Schutz?

Ist er vertrauenderwechend? Erst nehme ich ihn unter die Lupe und bin vorsichtig, sage an sich aber schon zu.


5.11 Dein Tod ist unvermeidlich – letzte Tat?

Jeh nach dem was die Situation für Reaktionen zulässt.


5.12 Fremde unterhalten sich – zuhören oder weghören?

difinitiv zuhören, wenn es den anschein macht interessant oder wichtig zu sein


6.0 Einstellung

Was hält der Charakter von folgenden Dingen und verhält sich bei Begegnung damit?


6.1 Magie - Nützlich, ehrfurchtgebietend - oder unberechenbares Teufelswerk?

Nützlich und unberechenbar. Ich halte sie für mächtg also habe ich Respekt davor und halte gegebenenfalls gebürtigen Abstand


6.2 Adel

Solange sie nicht meinen über mich und Freunde herrschen zu müssen...mir egal.


6.3 Landstreicher/Bettler

Keinesfalls Verachtung ihnen gegenüber. So viel ist sicher.


6.4 Fantasyrassen

Ich habe schon viele Kreaturen gesehen, dennoch ist sie grundlegend recht vorsichtig und aufmerksam.


6.5 verwundete Gegner - heilen, abstechen, liegen lassen?

Kommt darauf an was für Gegner. Allgemein: Wenn möglich heilen und gefangen nehmen, wenn es nicht anders geht, töten.


7.0 Entwicklung


7.1 Inwiefern kann sich der Charakter deines Helden in seinen Abenteuern weiterentwickeln?

Die Geschichte von ihr kann noch stark variiren (auch was ihre leiblichen Eltern angeht zB) Ansonsten wird Fiora von der behüteten Tochter zur Kriegerin, die dafür einsteht was ihr wichtig ist.


7.2 Ist er für eine (neue) Liebe oder Freundschaften offen?

Jap.


7.3 Will er Neues erleben, Altes verdrängen, etwas dazulernen ...?

Sie will dazulernen und ihre Vergangenheit vergessen...


7.4 Will er bestimmte Eigenschaften, Talente oder Zauber perfektionieren oder erlernen?

Sie zu einer starken Kämpferin werden, um ab jetzt jeden beschützen zu können, der ihre Hilfe gebracht hätte wie die Menschen aus ihrer Heimat.


7.5 Will er sich einen bestimmten Ruf erwerben oder einen loswerden?

Nein.


7.6 Welchen Vorbildern eifert er nach und will sich zu ihnen entwickeln?

Es ist niemand übrig geblieben dem sie nacheifern könnte und will.


7.7 Sucht er etwas Bestimmtes, das er womöglich irgendwann findet?

Vielleicht die leibliche Familie, ihre Wurzeln? Eine neue Heimat?

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